5 Methoden, um Zwischenmahlzeiten zu vermeiden

Wenn wir eine Mahlzeit zu uns nehmen, ob einen warmen Frühstücksbrei, einen frisch zubereiteten Smoothie oder klassisch das Brötchen mit Marmelade, sollte uns bewusst sein, dass wir damit unser ganzes Sein nähren. Wir sollten unser Essen in einem entspannten Zustand und voller Dankbarkeit zu uns nehmen. Damit wir nach dem Mahl zufrieden und gesättigt sind. Aber dadurch, dass die Menschen sich kaum noch Zeit zum essen nehmen, entstehen viele Erkrankungen. Des Weiteren fühlen sich viele weiterhin hungrig. Kein Wunder bei den leeren Kalorien, die uns an allen Ecken und Enden angeboten werden. Und so wird das System ruhig gestellt, indem wir es immer wieder mit Zwischenmahlzeiten beruhigen. Um dies zu vermeiden möchte ich Euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben.

 

1. Tisch schön decken

Ein hübsch gedeckter Tisch, ein gemütliches Kerzenlicht, dazu das feine Geschirr und das in Liebe zubereitete Mahl. Vielleicht noch ein schöner Strauß aus Sommerblumen oder bunten Herbstblätter. Ein ordentliches Ambiente und angenehme Gesellschaft. Viele schütteln jetzt vermutlich den Kopf. Aber gönnt Euch diese Ruhe und die Schönheit beim Essen. Es macht glücklicher und zufriedener. Und Euer Körper wird Euch danken.

 

2. Vollwertiges Essen

Genießt vollwertiges Essen aus ökologischem Landbau. Dies ist nicht nur ein Beitrag zur Gesundheitserhaltung Eures Körper, sondern eine Liebeserklärung an Mutter Natur. Achtsamer Umgang mit Euch selbst, mit anderen Lebewesen und mit der Natur. Und es hält länger satt.

 

3. Rituale

Kraftvolle Rituale helfen unserem Körper, die Leben spendende Energie aus unserer Nahrung aufzunehmen zur Erneuerung und Heilung unseres Körpers. Mit Ritualen werden positive Gewohnheiten eingeprägt, um die aufbauende Kraft des Moments zu verstärken und uns an die Lichtenergie unserer Nahrung zu erinnern. Essen und deren nicht messbaren Bausteine wie feinstoffliche Energie, Liebe und Licht sind ebenso wie Vitamine, Spurenelemente und Mineralien sind unser Lebenselixier. Gebete und zur gleichen Uhrzeit essen sind einige Rituale, die man wunderbar in den Alltag integrieren kann. Ein weiteres Ritual nach dem Essen kann das Zähne putzen sein. Der Mund ist wieder gereinigt und man schließt somit mit der Nahrungsaufnahme ab.

 

4. Chutneys zu den Mahlzeiten genießen

Kennt ihr das, nach dem Essen hat man irgendwie noch Lust auf etwas Süßen und sobald man diese unsinnigen leeren Kalorien verschlungen hat, hat man schon wieder Gelüste nach etwas Salzigem. Manchmal hat man nicht genügend Zeit, ein hochwertiges ayurvedisches Mahl zu zaubern. Hier helfen Chutneys, um die 6 Geschmacksrichtungen in einer Mahlzeit zu haben und dem Heißhunger vorzubeugen.

 

5. Zwischen den Mahlzeiten trinken

Trinken ist wichtig. Das wissen heute schon die Kleinsten. In der Ayurveda liegt ein besonderer Augenmerk auf dem Trinken von abgekochtem Wasser. Dies dient als leichte Reinigung. Außerdem kann man bei Hungergefühl eine kleine Pause einlegen und sich einen Kräutertee machen. Warme Tees oder warmes Wasser beruhigen Vata.

 

Genießt das Essen mit allen Sinnen.

 

 

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