3 Gründe, warum Diäten Schwachsinn sind!

Verlockend steigt dir der Duft der frisch gebackenen Brötchen der Bäckerei von nebenan in die Nase. Zart schmelzend zergeht die Schokolade mit ganzen Mandelstückchen auf deiner Zunge. Die Chipstüte, die du gerade angefangen hast, ist schneller leer als du gucken kannst. Und wenn Oma dich Sonntags nachmittag zu Kaffee und leckerem Kuchen einlädt, dann hast du sowieso verloren.

Dein schlechtes Gewissen nagt an dir und morgen, ja morgen fängst du mit der Diät an.

Versprochen, ganz fest.

Es sind nicht die tausend Diäten in den Unmengen an Frauenzeitschriften, auch nicht weight watchers oder plötzlich vegane Ernährung, die dir zu deinem Wunschgewicht verhelfen. Es steckt viel mehr dahinter, als nur überflüssige Pfunde los zu werden. 

 

Mit Zusatzstoffen in die Sucht

Es gibt sie wirklich, die vielen Inhaltsstoffe, die süchtig machen. Clever zusammengestellte Lebensmittel, die ganz bewußt von Food – Designer mit Inhaltsstoffen ausgestattet werden, um beim “Genuss” die Ausschüttung von Glückshormonen zu aktivieren oder zu Suchtverhalten führen.

Sogenannte psychotrope Stoffe, natürliche chemische Drogen werden von der Lebensmittelindustrie bewußt eingesetzt, um die Menschen verrückt nach den Lebensmitteln oder sogar süchtig zu machen.

Schlimm, denn dieses Prinzip greift schon bei den ganz Kleinen, die diesen Suchtstoffen von Kindesbeinen an ausgesetzt sind und bis ins hohe Alter diese Geschmäcker und Gerüche mit einer evtl. glücklichen Kindheit verbinden.

Das Käsebrot, welches bei vielen auf dem Abendbrottisch im Angebot steht, gehört neben vielen anderen süchtig machenden Stoffen zu denjenigen, bei denen man seinen Konsum stark überdenken sollte, nicht nur wegen der Inhaltsstoffe, sondern auch wegen der Milchindustrie in Europa oder wegen der verklebenden Eigenschaften, die die Srotas in unserem Körper blockieren.

 

“Beim Genuss von Käse werden Exorphine freigesetzt, die Ängste mildern und Schmerzen lindern. Das sogenannte Beta-Casomorphin im Käse macht nicht nur, dass das Produkt vollmundig schmeckt, es macht uns auch ein wenig süchtig. Je öfter wir es essen, desto mehr gewöhnen wir uns daran (und wollen es immer wieder). Die gleichen Stoffe finden sich auch im Fleisch.”

Quelle: http://www.express.de/18196678 ©2017

 

Ketchup lieben alle Kinder. In kaum einem Haushalt gab es wohl nicht schon mal Nudeln mit Ketchup. Und genau diese hohe Konzentration in Tomaten wirkt sich ungünstig auf den kindlichen Körper aus. Der Appetit der Kinder oder auch Erwachsener wird enorm. Signifikante Rezepturen und aufwendige Methoden werden angewandt, um abhängig machende Stoffe zu erzeugen, z.B. in Tomatensoßen, in Lebkuchen, in Fleischwaren oder auch Fruchtsäften.

 

“Ernährungstechnisch ist die Tomate kein Brüller, warum mögen wir sie? Weil sie Tryptamin und Serotonin enthält – Stimmungsaufheller. Kommen die konzentriert in eine Ketchup-Flasche, bildet sich das Halluzinogen Bufotenin, das man von Krötenhaut kennt, die in Südamerika wegen ihrer Rauschwirkung gerne abgeschleckt wird.”

Quelle: http://www.express.de/18196678 ©2017

 

Buchempfehlung: Lebensmittelchemiker Udo Pollmer „Opium fürs Volk“

 

Geschmacksverstärker wie Glutamat gehören ebenfalls zu den süchtig machenden Inhaltsstoffen, die gesetzlich erlaubt sind.

 

Filmempfehlung: “Supersize me”

 

Über süchtig machende Inhaltsstoffe in unseren Lebensmittel könnte man sicher viele Bücher verfassen, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen, darum versuche ich dir jetzt eine radikale Lösung anzubieten, die nicht einfach umzusetzen sind, also lass dir Zeit.

 

Lösung: Radikaler Verzicht auf unnatürlich hergestellte Lebensmittel, Fertigfood, Schokolade, hochkonzentrierte Säfte etc.!!!

 

Am Anfang ist das wie ein Drogenentzug, aber langfristig schützt dich dieser Entzug vor Heißhungerattacken, Essstörungen, Übergewicht und ernsthafte Erkrankungen.

 

WOHLFÜHL – Gewicht erreichst du, wenn du dich wohl fühlst.

Da haben wir auch schon die Lösung, denn nur wenn du dich rundum wohlfühlst, dann erreichst du dein angemessenes Konstitution Gewicht. Sobald etwas in deinem Leben aus den Fugen gerät, tut der Körper alles dafür, es mit Kapha (Masse an Gewicht) auszugleichen.

  1. Privatleben – Vermeide Stress, leicht gesagt, wenn du kleine Kinder, einen Job und noch den Haushalt zu erledigen hast. Aber nimm dir Zeit für dich. Wenn du noch Babys hast, dann nimm deinen Körper so an, wie er ist.
  2. Berufsleben – Hast du einen Job, der dir Spaß macht, liebe Kollegen und ist dein Job gut bezahlt?
  3. Hobbies – pflege deine Hobbies
  4. Was ist mit deiner Work-life-family Balance. Nimmst du dir für jeden Teil deines Lebens genug Zeit?

Letztendlich kannst du dein Wunschgewicht nur erreichen, wenn du deine Ernährungsumstellung als Neuorientierung für dein gesamtes Leben ansiehst.

 

Sicher, es gibt auch die Menschen unter uns, die nicht essen können, wenn sie Kummer haben, aber die Mehrheit futtert bis der Arzt kommt.

 

Emotionen aus der Kindheit

Wir verbinden mit Essen oft Emotionen. Aus Angewohnheiten, zum Trost oder aus Langeweile essen wir. Von Kindesbeinen an gewöhnen wir uns Muster in Bezug auf das Essen an, die uns aus der Kindheit bis ins hohe Alter verfolgen. Die Gerüche und Geschmäcker aus unserer Kindheit wie einen Kakao trinken, wenn man traurig ist, das sonntägliche Eis oder das dicke Käsebrot am Abendbrottisch begleitet dich, wenn du dir deiner Emotionalen Bindung nicht bewusst wirst und versuchst deine Ernährung umzustellen.

 

Gewohnheiten umzustellen sind nicht einfach, aber nimm dir Zeit für deine Ernährungsumstellung, werde dir deiner Muster bewusst und fang einfach an.

 

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